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Handball in Köpenick

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TuS Hellersdorf vs Ajax Neptun 27:24 ( 14:10 )

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Etwas Positives aus diesem Spiel herauszunehmen, ist extrem schwierig. Das Einzige, was man herausheben kann ist, dass das Ergebnis nicht höher ausgefallen ist.

Vorab war die Stimmung gut in der Kabine. Jörg hatte Geburtstag und die letzten Spiele liefen nach unserem Geschmack. Der Gegner am Sonntagabend - Hellersdorf - war ein alter Bekannter. In den letzten Jahren kam es immer zu hitzigen Duellen. Für uns kam Hellersdorf ganz gelegen, eine Mannschaft, die wie wir, auch mal durch Ihre Robustheit glänzt.

HC Pankow - KSV Ajax II 29:28 (10:17)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Nein, ich hab mich nicht verschrieben. End- und Halbzeitstand sind genau richtig herum notiert… bäh!
Wer weiß, ohne Blick auf die Karte, wo die Panke fliesst? Wie manch einer es auszudrücken pflegt: kurz vor der Ostsee (sie mündet aber trotzdem in die Spree 😉). Und in der Grundschule im Panketal (Nord-Nord-Nord-Berlin) mussten wir am Sonntagabend antreten. So weit möchte man natürlich nicht fahren, ohne Punkte mitzunehmen. Gegner war der bis dato punktlose HC Pankow, ein Verein, der in allen seinen Mannschaften unangenehm zu bespielen ist, nie aufsteckt und immer für eine (je nach Vereinszugehörigkeit) unangenehme Überraschung gut ist. Also sprach der Trainer: lasst einen solchen Gegner am Besten gar nicht erst richtig ins Spiel kommen.
Da wir alle Anweisungen des Trainers immer durch ein kurzes Nicken bestätigen und dann jederzeit und immer vollkommen fehlerfrei umsetzen, war die erste Halbzeit ein Kinderspiel. Wir spielten schnell und sicher im Angriff und stabil in der Abwehr und der Gastgeber wusste an beiden Enden des Feldes oftmals überhaupt nicht, was ihn da überrollte. Folgerichtig der Halbzeitstand von 10:17.

VfV Spandau II – KSV Ajax 23:34 (10:18)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Eigentlich könnte ich den Spielbericht des letzten Spiels zum Großteil kopieren, einfach Gegner und Ergebnis ändern und fertig wäre der Bericht zum Ligaspiel gegen die Zweitvertretung aus Spandau. Aber ganz so einfach möchte ich mir das Berichte schreiben ja auch nicht machen, also zurück zum Anfang.
Am Samstag nahmen wir den weiten Weg nach Spandau auf uns, um uns mit dem aktuell Tabellenletzten der Verbandsliga zu messen. Unser Kader war, wie auch die Spiele davor, recht überschaubar und so gingen wir mit 9 Feldspielern und 2 Torhütern in die Partie.

KSV Ajax – SG AC/Eintracht Berlin 36:30 (14:17)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Nach erfolgreich erledigter Pflichtaufgabe im Pokal ging für uns zu ungewohnter Zeit der Liga Alltag wieder los. Freitag 20 Uhr hatten wir den Aufsteiger aus Hellersdorf zu Gast, die SG AC/Eintracht Berlin. Dem ein oder anderen Spieler schien diese Zeit so ungewohnt, dass sogar das Spieltrikot vergessen wurde und noch kurz vor Spielbeginn ein Ersatztrikot organisiert werden musste. Zumindest die Mannschaftskasse freut´s. Wir mussten Urlaubs,- Verletzungs- und arbeitsbedingt auf Kuppi, Ronny, Propper, Schmiddi und Raik verzichten, konnten jedoch trotzdem auf eine volle Bank zurück greifen. Die Favoriten Rolle lag klar bei uns, dennoch waren wir gewarnt, den Gegner nicht zu unterschätzen und unsere Stärken im Tempo und 1:1 auszuspielen.

SSG Humboldt – KSV Ajax 20:29 (10:15)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Pflichtsieg glanzlos eingefahren

Am Dienstag luden die Mannen der SSG Humboldt zum Pokalspiel der 2. Runde. Auf dem Papier waren wir natürlich klarer Favorit gegen den Stadtligisten. Nach gewohnter Erwärmung appellierte Übungsleiter Nischwitz, den Gegner nicht zu unterschätzen und hochkonzentriert aufzutreten, um das Spiel möglicherweise schon bis zur Halbzeitpause zu entscheiden.

Das Spiel begann und wir erarbeiteten uns eine schnelle 4:0 Führung nach 5 Minuten. Nach 10 Minuten stand ein 6:1 auf der Anzeigetafel. Scheint wohl ein Leichtes zu werden, wird sich da schon der ein oder andere Köpenicker gedacht haben, doch mit solch einer Einstellung kann man auch gegen unterklassige Gegner auf die Nase fallen. Wir schalteten gefühlt zwei Gänge zurück und die Gastgeber kämpften sich ran. Drei Tore in Folge zum 6:4 reichten, um Trainer Nischwitz die grüne Karte zu entlocken. Es wurde die fehlende Einstellung, die fehlende Kommunikation in der Abwehr sowie Unkonzentriertheiten im Angriff angekreidet. Wenn wir das Spiel, wie gefordert, so früh wie möglich entscheiden wollen, mussten wir uns definitiv steigern.

SG OSF II vs KSV Ajax 31:24 ( 15:14 )

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Was braucht man, um einen Sonntagabend definitiv in den Sand zu setzen?
Ein Spiel um 20 Uhr in Schöneberg und laut Spielbericht nur 4, doch subjektiv deutlich mehr 2-Minuten-Strafen in der 2. Halbzeit.

Doch fangen wir mal mit den Voraussetzungen an: mit Dennis, Ronny, Kupi und Jan fehlten uns 4 sehr wichtige Männer. Tatkräftige Unterstützung erhielten wir freundlicher Weise von Steve, Benni, Christian und nochmal Steve aus der Zwoten. VIELEN DANK!

Begonnen haben wir das Spiel mit 2 Gegentoren in 4 Minuten, vorne hat´s dann erst geklappt als Janis das erste Tor geworfen hat. Nach 5 weiteren Minuten stand es 4:4, danach war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum 10:10 und wir sogar mit 2 Toren in Führung gingen. Der Trainer von OSF reagierte sofort mit einer Auszeit und durch diese Ansprache warfen die Jungs von OSF 3 Tore in Folge, bevor Pitti die grüne Karte zog, um einfach mal den Schwung rauszunehmen. Zum Ende der ersten Halbzeit stand es 15:14, alles noch offen.

Ü40/2 Heimspiel gegen Buckow

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Alte Herren ü40 II

Samstagabend späte Stunde und ein Heimspiel der alten Säcke. Gegner war wieder einmal die Mannschaft von Buckow. Kurzfristig musste Martin Ziems als Pfeife herhalten und ich als Verletzter saß am Kampfgericht. Ich kann Euch sagen, zuschauen macht echt kein Spaß! Zum Spiel: in der ersten Halbzeit nach langsamen Beginn eilte Buckow stetig davon, so dass wir zwischenzeitlich 2:8 hinten lagen. Nach der längst fälligen Auszeit fangen wir uns wieder etwas und kommen zum Pausentee mit 6:9 wieder etwas ran. Pausen sind eh nicht unser Ding, wenn auch aus lufttechnischen Gründen überlebensnotwendig. Dem Spielfluss tut es meist nie gut. Direkt nach dem Wiederanpfiff durch besagter Pfeife vollkommen unnötig ein 7 Torelauf von Buckow. Warum? Ich sag ja, Zuschauen ist nicht schön! Dann kamen wir auch durch das Durchsetzen der Pfeife von klaren, konsequenten Entscheidungen wieder ins Spiel aber der Vorsprung war zu groß. Endergebnis, klar und verdient, 13:18 für Buckow. Fazit: Spielerausfälle sind immer doof und in unserem Rahmen nicht zu kompensieren. Und leider waren wir nicht in der Lage, Buckow, die an diesem Abend besiegbar waren, zu ärgern. Eins möchte ich noch als Positives erwähnen, zum Ende hatte Christian einen Lauf von 6 Toren, also werden wir eine Spielzeitverlängerung beantragen, dann klappt es auch mit einem Sieg. In diesem Sinne Aufstehen, Schnauze putzen und weiter spielen!

Haut `se weg! Der junge Alte

KSV Ajax vs. Berliner TSC ll - 34:22

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Frauen

Am Sonntag war es endlich soweit, wir bestritten das erste Saisonspiel in der Ajax Arena. Schon vor Spielbeginn waren die Ziele klar gesetzt, zwei Punkte und positive Nachrichten für Acki, welcher an diesem Tag seinen Geburtstag feierte.

Also starteten wir nach einer guten Aufwärmung in die erste Halbzeit. Diese verlief etwas zäh und irgendwie fanden wir nicht so gut in den Rhythmus des Spiels. Schon in den ersten Minuten wurden einige 7-Meter gepfiffen, jedoch hielt unsere liebe Franzi zwei der drei Würfe und wir konnten einige auf der Gegenseite verwandeln. Als kurze Randnotiz, ein großes Lob an Vivi, welche sechs von sechs 7- Metern verwandeln konnte. Super!!!

Das Spiel plätscherte vor sich hin und wir konnten die, von uns erarbeiteten Chancen nicht nutzen und verwerten, die Trefferquote war einfach zu gering und unsere Fehlerquote zu hoch. So verliefen die ersten 21 Minuten knapp mit einem Abstand von nur zwei bis drei Toren.

Als unsere Unsicherheit immer größer wurde, zog Björn im richtigen Moment die Time-Out Karte und so kommen wir wohl zum lehrenden Punkt im Spiel, denn zehn Minuten reichen vollkommen aus, um die gesamte Atmosphäre zu drehen. Mit Motivation kämpften wir uns selbst aus unseren Tief und gingen mit einem Stand von 14:10 in die Halbzeitpause.

Tja…nun wollten wir uns nichts mehr nehmen lassen, gemeinsam kämpften wir, verwerteten Chancen, hielten eine super Abwehr und holten uns die Bälle aus dem Angriff des Gegners.

Wir machten das Spiel dingsicher mit einem Endstand von 34:22.

Fazit: Punkte bleiben zuhause, ein Kasten Bier für den 30. Treffer von Pumo und eine Flasche Sekt für Lottis ersten Saisontreffer. Somit auf geht’s mit Motivation in die nächsten Spiele.