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Handball in Köpenick

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KSV Ajax vs. SG Rotation PB 34:23 (17:9)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in mC-Jugend

Überpünktlich vor unserem ersten Heimspiel der Rückrunde trafen erste Spieler und Trainer in der Halle ein. In der Halle waren Liron, Marcos, Bennet, Paul, Schmiddi und Raik bereits mit diversen Kampfgerichten beschäftigt und freuten sich nach 3 Stunden schon auf unser spannendes Spiel gegen den Tabellendritten. Auch der Rest der Mannschaft traf rechtzeitig vor 12 Uhr in der Kabine 1 ein. Laut Strafenkatalog auch alle mit kompletter Spielkleidung (Trikot mit Hose, Socken, Trainingsjacken, Erwärmungsshirts… ), doch heute: 1x Trainingsjacke und 1x Erwärmungsshirt vergessen! ( aus Datenschutzgründen können wir hier die Namen der Protagonisten nicht nennen, nennen wir sie also Spieler X ( Nr. 2 ) und Spieler Y ( Nr. 3 ) )

Pokal - KSV Ajax – OSF Allstars (IV) 25:30 (13:17)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Rein ins Neue Jahr und raus aus dem Pokal

Und los geht es in das neue Handballjahr 2020. Der vermeintlich schönste Sport der Welt startet nicht nur in den großen Hallen Österreichs, Schwedens und Norwegen, sondern auch hier, in den kleinen Hallen Berlins.
Unser Jahresauftakt führte uns in die Geißbergstraße nach Schöneberg zum Pokalspiel gegen die 4. Vertretung der Sportsfreunde von OSF. Dank sozialer Medien war uns allerdings schon eine Woche vorher bewusst, dass hier keinesfalls die Mannschaft aus der Bezirksliga sondern die Ü32 auflaufen würde.
Also ging es vergangenen Sonntag mit geschnürten Turnschuhen in die Eisberg…pardon Geißbergarena. Schon kurz nach Betreten des Parkettes fiel auf, dass der Gegner mit einigen Überraschungsbonbons in dessen Reihen aufwartete. Passend zum gegenüberliegenden Durchschnittsalter wurde sich zu rockigen 90’s Klängen erwärmt und der ein oder andere Spieler von uns philosophierte bereits über die geballte Handballerfahrung unseres heutigen Gegners. Kurz vor Spielbeginn mahnte Trainer Nischwitz noch einmal in der Kabine vor Unterschätzung des Gegners und schickte gleichlautend eine robuste Startsieben aufs Parkett.

Polizei SV vs. KSV Ajax 21:26 (9:10)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in mC-Jugend

Nachdem wir unser letztes Ligaspiel gegen den Spitzenreiter aus Rudow leider verloren hatten, ging es für unsere Jungs am dritten Advent in die Lilli-Henoch-Sporthalle zu den Sportsfreunden vom PSV. Fast alle trafen pünktlich um 9 Uhr in der Kabine 30 ( eine Kabine weiter und wir hätten wieder draussen gestanden ) ein und man sah sowohl den Spielern, als auch Teilen des Trainergespanns an, dass die frühe Stunde nicht jedem liegt. Die Jungs um Trainer Franz/Franz galt es nicht zu unterschätzen, hatten sie doch den dritt-erfolgreichsten Torschützen in ihren Reihen. Dennoch waren wir gewillt, die Hinrunde positiv zu beenden und den zweiten Platz in der Landesliga zu sichern.

Narva III – KSV Ajax 22:24 (12:13)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Legen… wait for it… dary!

Ein paar Zitate:
“…selten haben wir im Angriff derart versagt wie an diesem Samstag.“ (der Schreiberling, Spielbericht zum Hinspiel, 07.09.2019)
„Schlechter als am Samstag können wir nicht mehr spielen.“ (der Schreiberling, aao.)
„Erste Hälfte richtig gut, zweite Hälfte richtig unterhaltsam.“ (Spielbericht SG Narva III zum Hinspiel)

Man erinnere sich: Beim ersten Spiel nach dem Aufstieg in die Stadtliga hatten wir uns reichlich ungeschickt angestellt und vollkommen unnötig verloren. Einerseits waren wir in der Abwehr sehr sicher gestanden, hatten aber andererseits im Abschluss vollkommen versagt. Und nachdem wir noch keinen Maßstab für unsere Leistung in dieser Liga besaßen, und auch die Stärke Narvas nicht einschätzen konnten waren wir uns nicht sicher, ob das jetzt nicht möglicherweise unser Los für den Rest der Saison sein sollte: zwar hinten gut arbeiten, aber dennoch an personell eher schwach besetzten Gegnern scheitern, weil wir Wände, Pfosten, Ballfangnetze (und gelegentlich gegnerische Torhüter) ausgiebig testen?

TSV Rudow – KSV Ajax 23:22 (9:14)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Spiel auf Augenhöhe mit unglücklichem Ende

Noch bevor es in die verdiente Weihnachtspause für unsere Ajax – Mannen gehen sollte, stand am vergangenen Wochenende schon das erste Spiel der Rückrunde an. In Anbetracht des extrem engen Ausgangs im Hinspiel, mit dem glücklicheren Ende für uns, war uns von Anfang an bewusst, dass es auch diesmal eine enge Kiste werden dürfte.

07.12.2019 KSV AJAX II – SG Rotation Prenzlauer Berg II 36:29 (16:14)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Man kennt das ja: der Gegner kommt in die Halle, man denkt sich „Oh, sind die wirklich nur so wenige?“, und dann stehen da plötzlich doch ungefähr 25 Mann auf der anderen Seite. Diesmal lief es allerdings anders. Die SG Rotation Prenzlauer Berg II kam mit 7 Feldspielern plus Torwart zu uns, und dabei blieb es dann auch… vermutlich (auch) eine Folge der Spielverlegung. Vielleicht war es aber auch eine Art homöopathischer Ansatz: Man verdünne die eigene Mannschaft derart stark, dass man eigentlich nur noch als Sieger vom Platz gehen kann. Unsere Erste hatte das ja letztens im Pokal bereits vorgemacht.
Die Devise hieß trotz (oder gerade wegen) des stark dezimiert angetretenen Gegners „Nicht unterschätzen, 100% Einsatz von Anfang an!“. Das klappte eigentlich auch ganz gut. Zwar überließen wir Rolle den ersten Torerfolg, und bis zum 3:3 in der 5 Minute ging es einträchtig hin und her, bis wir die Zügel etwas anzogen und auf 9:4 wegziehen konnten. Und prompt hielt wieder der alte Schlendrian Einzug, wir verwarfen vorne und ließen dem Gegner in der Abwehr zu große Freiräume. Und die Qualität, solche Gelegenheiten zu nutzen, haben die Rotationer allemal. Sie setzten uns unter Druck und wir liessen uns zu Fehlern zwingen. Der Halbzeitstand war ein – gemessen an den personellen Bedingungen – enttäuschendes 16:14. Für die zweite Hälfte galt natürlich, Fehler an beiden Enden des Feldes zu vermeiden, aufmerksamer, weniger kopflos und insgesamt schneller und mannschaftsdienlicher zu spielen.
Das bekamen wir allerdings nur so leidlich hin. Wir setzten uns zwar etwas klarer ab (25:20) in der 40. Minute, aber so wirklich hohe Handballkunst sieht dann doch anders aus. Nun kam uns allerdings zugute, dass den tapfer kämpfenden Gegenspielern so langsam die kurze Bank zum Verhängnis wurde. Wir kamen zu Kontern oder konnten auch mal durch einen Wackler oder ein schnelles Abräumen einfache Tore machen. Das Endergebnis hätte durchaus auch höher ausfallen können (wir hatten auch schon mit 10 Toren geführt), aber irgendwann war bei uns dann auch die Spannung und Konzentration weg.
Was hat uns dieses Spiel gebracht?
Wir haben mal wieder gelernt, dass man keinen Gegner unterschätzen darf, unabhängig von Mannschaftsstärke oder Tabellenplatz.
Wir sind nicht (allzu sehr) nervös geworden, als Rotation unseren schönen 5-Tore-Vorsprung fast abgebissen hatte, das können wir uns auch für die Zukunft merken.
Die Raupe hatte einen Sahnetag und ist hinter Bierwart und Baggerfahrer jetzt der drittbeste Scorer unserer Mannschaft.
Dank an Dirk, der als Schiri eingesprungen war und das Spiel souverän pfiff, sowas wünscht man sich im Grunde jede Woche.
Dank an einen engagierten Gegner für ein intensives, aber nie unfaires Spiel.
Und danke an die Fans, die mal wieder ein Spiel in der Ajax-Arena zu einem echten Erlebnis gemacht haben! Es war ein echt schöner Auftakt in einen langen und erfolgreichen Heimspieltag!

01.12.2019 HSG Neukölln II - KSV Ajax II 25:30 (11:15)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Erster Advent, mitten in der Nacht (ein Spielbeginn am Sonntag um 12 Uhr bedeutet für manchen, dass er gar nicht erst ins Bett gehen muss!), eine etwas kürzere Auswärtsreise ins beschauliche Neukölln stand an. Bei der dort ansässigen HSG wollten wir da weitermachen, wo wir gegen Kreuzberg aufgehört hatten. Und das gelang (wenn auch nur teilweise); ein Spiel mit Licht und Schatten.
Nach vier Minuten führten wir mit 0:3, hatten uns aber auch schon zwei gelbe Karten eingehandelt. Naja, wir spielen sowieso meistens zu brav, ein bisschen Bad-Boy-Attitüde kann da nicht schaden. Es kam aber nur noch eine gelbe Karte sowie eine Zeitstrafe für den Ober-Bad-Boy Max dazu… ok, vielleicht sind wir doch zu lieb. Trotzdem schafften wir es, die Kreise der meisten Neuköllner ausreichend zu stören, zumal die meiste Gefahr von nur einem einzigen Spieler ausging. Unterbanden wir dessen Aktionen rechtzeitig (oder war er aufgrund von Überlast vom Feld), dann passierte (fast) nichts mehr. Man muss zur Ehrenrettung der Gastgeber allerdings sagen, dass sie mit stark verringerter Mannschaftsstärke angetreten waren, und ihnen auf den meisten Positionen schlichtweg die Alternativen fehlten.
Zum Licht:
1. Wir gewannen ausnahmsweise mal sowohl die erste als auch die zweite Halbzeit.
2. Püppi, Olli und Raupe (der sich aus irgendeinem Grund für meinen Namensvetter hält), konnten die gute Form der Vorwochen bestätigen.
3. Die Trainer können auch Torwartwechsel.
4. Trotz eifriger (eigener) Gegenwehr gelang es unserem neuen Sportskameraden in der vorletzten Spielminute nicht, das Tor nach einigen elegant neben oder über das Tor geworfenen Bällen ein weiteres Mal zu verfehlen, und so ist auch die Kaltgetränkeversorgung der nächsten Trainingseinheiten gesichert!
Zum Schatten:
1. Auch unser Tor hat vier Ecken und zwei Seiten - das sollten wir uns entweder merken, oder wahlweise auf die Hände tätowieren lassen.
2. Wenn man bei einem Keeper dauernd in einer bestimmten Höhe trifft, dann spricht wenig dagegen, dieses Wurfbild zu ändern.
3. Und wenn man 10 Minuten vor Schluss mit 9 Toren führt, dann sollten wir eigentlich in der Lage sein, das mit mehr als 5 Toren Differenz nach Hause zu bringen.
Auf jeden Fall ein Spiel, das uns zwei Punkte und jede Menge isotonische Getränke eingebracht hat.