2.Männer

Trainer: Steffen Seeber

Co-Trainer: Thomas Schröder

Trainingszeiten:

Di: 20:00-22:00 Uhr Ajax-Arena

Do: 20:00-22:00 Uhr Ajax-Arena

01.12.2019 HSG Neukölln II - KSV Ajax II 25:30 (11:15)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Erster Advent, mitten in der Nacht (ein Spielbeginn am Sonntag um 12 Uhr bedeutet für manchen, dass er gar nicht erst ins Bett gehen muss!), eine etwas kürzere Auswärtsreise ins beschauliche Neukölln stand an. Bei der dort ansässigen HSG wollten wir da weitermachen, wo wir gegen Kreuzberg aufgehört hatten. Und das gelang (wenn auch nur teilweise); ein Spiel mit Licht und Schatten.
Nach vier Minuten führten wir mit 0:3, hatten uns aber auch schon zwei gelbe Karten eingehandelt. Naja, wir spielen sowieso meistens zu brav, ein bisschen Bad-Boy-Attitüde kann da nicht schaden. Es kam aber nur noch eine gelbe Karte sowie eine Zeitstrafe für den Ober-Bad-Boy Max dazu… ok, vielleicht sind wir doch zu lieb. Trotzdem schafften wir es, die Kreise der meisten Neuköllner ausreichend zu stören, zumal die meiste Gefahr von nur einem einzigen Spieler ausging. Unterbanden wir dessen Aktionen rechtzeitig (oder war er aufgrund von Überlast vom Feld), dann passierte (fast) nichts mehr. Man muss zur Ehrenrettung der Gastgeber allerdings sagen, dass sie mit stark verringerter Mannschaftsstärke angetreten waren, und ihnen auf den meisten Positionen schlichtweg die Alternativen fehlten.
Zum Licht:
1. Wir gewannen ausnahmsweise mal sowohl die erste als auch die zweite Halbzeit.
2. Püppi, Olli und Raupe (der sich aus irgendeinem Grund für meinen Namensvetter hält), konnten die gute Form der Vorwochen bestätigen.
3. Die Trainer können auch Torwartwechsel.
4. Trotz eifriger (eigener) Gegenwehr gelang es unserem neuen Sportskameraden in der vorletzten Spielminute nicht, das Tor nach einigen elegant neben oder über das Tor geworfenen Bällen ein weiteres Mal zu verfehlen, und so ist auch die Kaltgetränkeversorgung der nächsten Trainingseinheiten gesichert!
Zum Schatten:
1. Auch unser Tor hat vier Ecken und zwei Seiten - das sollten wir uns entweder merken, oder wahlweise auf die Hände tätowieren lassen.
2. Wenn man bei einem Keeper dauernd in einer bestimmten Höhe trifft, dann spricht wenig dagegen, dieses Wurfbild zu ändern.
3. Und wenn man 10 Minuten vor Schluss mit 9 Toren führt, dann sollten wir eigentlich in der Lage sein, das mit mehr als 5 Toren Differenz nach Hause zu bringen.
Auf jeden Fall ein Spiel, das uns zwei Punkte und jede Menge isotonische Getränke eingebracht hat.

Köhn & Koschel Berlin Adlershof